Christo Jota - PRESS-REVIEWS
Ambient, Soundscapes, Experimental Music, Live Looping, Loop based music, guitar music, instrumental music, electronic music, Meditations Musik
PRESS / REVIEWS
Reviews - "Klangwellen 1" by Christo Jota (V.Ö. April 2010, Fuego/www.christojota.de)

"...auch der Kölner Gitarrist Christo Jota veröffentlicht ein hochwertiges Trance-Träum-Werk mit teils abgefahrenen aber sehr harmonischen Klängen zwischen Psychedelik und Meditationsmusik. Die spacigen und weichen mit Gitarrenloops angereicherten Synthie-Sounds laden ein zu Entspannen und die Seele baumeln lassen." (Musix 5/10)
"Das neue Werk "Klangwellen 1" stellt dabei Jotas eindeutigste Entdeckung musikalischer Langsamkeit dar. Sich behäbig entfaltende, weite Klanglandschaften sind sein Ziel. Soundmalerisch auch die Titel: "Gelbe Wolken" und "Sonnenberge" tönen wie einst Steve Roachs und Michael Stearns "Desert Solitaire". Ambient zwischen reiner Landschaftsbeschreibung und atmosphärisch-elektronischem Jazz-Ansatz. "Traumbäume" bezieht sich stärker auf die alte Krautrock-Schule a la Michael Rother/Neu! Ein mäandernder Gitarrenfluss durch elektronische Gewässer... Für mentale schamanische Reisen ist die Scheibe das perfekte musikalische Reisegepäck." (Eclipsed 5/2010)
"KLANGWELLEN möchte ganz bewußt an die deutschen Elektroniker der 70er Jahre erinnern. Tangerine Dream oder Klaus Schulze nennt Gitarrist Christo Jota als wichtigste Bezugspunkte für seine Ambient-Soundscapes. Loop-und Delay-Effekte lassen sein Gitarrenspiel an Robert Fripp erinnern, eingebettet in langsam vor sich hin schleichende Sequencer-und Synthesizerflächen. Musik zum Entspannen, langsam an- und abschwellende Trips in mentale Paralelwelten." (Good Times 2/10)
Reviews - "Moondog" by Christo Jota (V.Ö. 10/2008, Fuego/www.christojota.de)
Internet-Blog: Sunday, May 10, 2009
Christo Jota – Moondog
"It's the second full-length experimental release by guitarist Christo Jota from Köln, and although he isn’t breaking much new ground with this one, it's such interesting terrain that I don't mind revisiting this particular sound. Guitar-Loops melting in all tracks repetitive patterns put on soft synthiepads, on which the guitar takes off for some spacey melodies. I loved his first release, Mantra, and this second work, Moondog, has nothing to be ashamed of. To help you to discover his universe, let me say that Christo Jota is inspired by people like Robert Fripp, Steve Hillage, Harmonia, Tangerine Dream, and the looping scene with guys like Andy Butler, Zoe Keating etc." ( taken from Leaky Sparrow/Paris,France )
Press-Review/"Moondog" (new CD on Fuego/Selfdistribution)
"...auf diesem entspannten und irgendwie abgefahrenen Album tummeln sich Gitarren-Loops und Synthie-Sounds geradezu.
Das ist Musik für spontane und flexible Menschen. Sci-Fi-Sphären-Space-Sound!" (Musix-12-2008; Printausgabe mit über 300.000 Ex.)
".... on this relaxed and somehow far-out album you can listen to lots of guitar-loops and Synthie-Sounds. That is music for spontaneous and flexible people. Sci-Fi-Sphere-Space-Sound!" (Musix-12-2008)
Reviews - "Mantra" by Christo Jota (V.Ö. 10-2006; Fuego/www.christojota.de)

"...sind dem erklärten Anhänger der
japanischen Zen-Philosophie dabei melodische Meditationen gelungen,
die in die Nähe der krautrockigen Träumereien von
Michael Rother, Neu!, Harmonia und Cluster driften."
(Gig-Magazin, Münster, 1/2007)
"Auf seinem Solo-Album erforscht er
(Christo Jota) die Tiefen von bildhafter Musik, was man in den 70ern dereinst
Picture Music nannte. In dieser Tradition
stehend, fällt es Jota auch nicht schwer, seine morgendlichen Zen-Übungen
und sein frühmorgendliches Jogging in meditative bis hypnotisierende Klang(t)räume und Loops einzuarbeiten." (Eclipsed, 11/06)
"Im Opener „Mann im Mond“ ist das ganz wunderbar, mit einer Gitarrenmelodie
die schon beim ersten Hören dir nicht mehr aus dem Ohr geht. Das hat Instrumental-Ohrwurm Qualitäten
wie z.B. Michael Rothers „Flammende Herzen“ obwohl stilistisch nicht vergleichbar.
Das ist bei „Mantra für dich“ mit seinem Schwergewicht auf etwas mehr Percussion ebenso wunderbar, sanft treibend."
(Musikzirkus-Internet-Magazin, 3/2007)